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    mit: Sigi Siegert, Anja Clementi, Henning Hoffsten, Achim Stellwagen,
    Peter Pierre Fischer, Stefan Rihl, Claus Siegert, Patrick Weber,
    Martin Lüning, Karin Hoffsten, Andrea Jacobi, Natalja Lushezkaja,
    Moisej Bazijan, Margarete Hoffsten, Helga Wenz.

    REGIE: Claus Siegert
    KAMERA UND SCHNITT: Andreas Lademann
    MUSIK: Doris Seitner CEMBALO: George Davis
    KOSTÜM: Peter Tibor Thanner MASKE: Katrin Puhl
    AUFNAHMELEITUNG: Petra Hitzginger
    ASSISTENZ DER AUFNAHMELEITUNG: Saskia Haisch
    TECHNISCHE ASSISTENZ: Andreas Dendorfer Hannes Häfner
    CASTING: Set-Agentur SZENENFOTOS: Wolfgang Reimann
    CO-PRODUKTION: iMAGE iN MOTION Filmproduktion

    © 2008 S.C.S. PRODUKTION Sigi und Claus Siegert
    PRODUCTIONS INC. ALL RIGHTS RESERVED

Inhalt:
Um dem kleinen und unbedeutenden Dasein einer Copy-Shop-Angestellten zu entfliehen, beschließt Hedwig eines schönen Tages Künstlerin zu sein und eine Vernissage zu veranstalten. Sie legt den Tag der Veranstaltung fest und verschickt Einladungen hierzu an Gott und die Welt.

An diesem großen Tag, Freitag dem 13., beginnt die Geschichte. Der Hobbykeller in Hedwig's Mietshaus wird als geeigneter Veranstaltungsort auserkoren, blitzblank geputzt und dem großen Anlass gebührend hergerichtet. Die Gäste sollen sich wohlfühlen. Auch Hermann, ihr bester Freund, und Ursel, ihre Tochter, müssen mit anpacken, damit alles reibungslos verlaufen kann. 
Nur eine winzige Kleinigkeit fehlt noch: Das Bild! Keinen blassen Schimmer W A S und W I E sie malen soll, beschließt Hedwig nach einer gründlichen Fachberatung in einem Farbenfachgeschäft, sich der Sprühtechnik zu bedienen: schnell, einfach und schmutzfrei. Auf den letzten Drücker fertigt sie das Bild: innovativ, dreidimensional und einzigartig, glaubt sie. Es entsteht: ein buntes Etwas.

Dann ist es soweit: die Gäste kommen, d.h.:

  • Hermann ist sowieso da, weil er helfen muss.
  • Karin, die Schwester von Hedwig, kommt vorbei, weil sie noch Gläser beisteuern muss.
  • Anni, die Nachbarin, wittert ein gutes Geschäft mit ihren Trockensträußen, die sie bei dieser Gelegenheit gleich an den Mann bringen will.
  • Ursel, die Tochter, ist sowieso schon da.

Während man auf weitere Gäste wartet, inspiriert das bunte Bild die kleine Gesellschaft und beflügelt die Phantasie. Man wird aktiv, gestaltet den ganzen Raum passend zum Bild, baut sich selbst mit ein, fotografiert und es entsteht eine sogenannte lebendige Performance, an der alle Beteiligten sehr viel Spaß haben.
 
Eigentlich zur Vernissage ist sonst niemand gekommen! Aber: der Abend war total gelungen!
Die nächste Vernissage findet bei Anni statt.

"Ein saarländischer Schwank in München? Wunderbar, denn der intelligente Import spielt manches "original boarische Seppltum" an die Scheunenwand!"
"Sigi Siegert ironisiert eigene Alltagserfahrungen mit köstlichen Absurditäten... Der ernste Hintergrund wird weder beschönigt noch weggelacht. Miniaturutopien, die leb-bar sind...."

SZ Eva Maria Fischer

"Sigi Siegert hat ein gutes Gespür für die Absurdität von Alltagsdialogen...."

SZ Petra Hallmayer